Hannelore Lütje und Henriette Hense

Ausstellung mit Vernissage am 3. April 2017

Die Ausstellung mit Werken der beiden Eichenauer Künstlerinnen Hannelore Lütje und Henriette Hense ist im April und Mai in den Fluren des Eichenauer Rathauses zu sehen. Die Vernissage findet am Montag, 3. April 2017 um 19 Uhr im Rathaus statt. Herzliche Einladung an alle Interessierten.

Ausstellung Hannelore Lütje & Henriette Hense

Zwei Eichenauer Künstlerinnen werden im April und Mai dieses Jahres im Rathaus Akzente setzen. Über die Dauer von zwei Monaten werden Hannelore Lütje und Henriette Hense Werke in den Fluren des Rathauses ausstellen. Die Vernissage findet am Montag, 3. April 2017 um 19 Uhr im Rathaus statt. Interessierte Gäste sind herzlich willkommen. Die Ausstellung kann anschließend bis zum 31. Mai 2017 zu den Öffnungszeiten des Rathauses besucht werden.

Henriette Hense, freischaffende Malerin, Zeichnerin und Karikaturistin
Henriette Hense besuchte 1957–1960 die Mal- und Zeichenschule »Die Form« München mit den künstlerischen Schwerpunkten Akt und bekleidete Figur in Federzeichnung, Aquarell und Malerei, von 1965–1967 die grafische Abteilung der Deutschen Meisterschule für Mode, München. Seit 1980 wurden und werden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen ihre Aquarelle und Zeichnungen ausgestellt. Henriette Hense ist Mitglied der Künstlervereinigung Fürstenfeldbruck und Gründungsmitglied des Eichenauer Künstlerkreises. (Quelle: http://www.kunst-stube.de)

Hannelore Lütje
Das Interesse an der bildenden Kunst begann mit dem Besuch von Museen und Ausstellungen. Zur Vertiefung und zum besseren Verständnis des Geschehens beschäftigte ich mich mit Literatur über Maler und mit Kunstgeschichte. Dabei kam in mir der Wunsch auf, meine Beobachtungen, Gedanken und Gefühle in Form und Farbe festzuhalten. Meine Vorstellung war, durch Form und Farbe Harmonie auszudrücken. Durch didaktisches Studium über Farbenlehre und Techniken der Malerei erwarb ich erste Kenntnisse. In Ingryda Suokaite und Roland Helmer fand ich zwei Lehrer, die auf meine Vorstellungen eingingen und die mein Wissen vertieften. Die symbolische Aussage, um die ich mich in meinen Bildern bemühe, ist nicht immer „gefällig“ und eignet sich nicht zur Dekoration. Dem Betrachter soll sie Denkanstoß sein. Von ihm wünsche ich mir das Eingehen und Auseinandersetzen mit dem Thema. (Quelle: http://www.zeitschrift-amperland.de)

 

drucken nach oben